Ein Jahr später – Wie schnell die Zeit vergeht...
- christian.schreyer87

- 18. Mai 2025
- 2 Min. Lesezeit

Manchmal schaue ich auf den Kalender und kann es kaum glauben:
Heute vor genau einem Jahr habe ich an der Nordseeküste, in Harlesiel, meinen Segelschein gemacht.
Ich erinnere mich noch genau an das Gefühl, als ich das erste Mal bei Wind und Welle das Ruder in der Hand hielt.
Die salzige Luft, die kühle Brise, der Respekt vor dem Wasser – und gleichzeitig diese unbändige Begeisterung.
Damals war das der Anfang eines Traums.
Und heute?
Ein Jahr später ist so viel passiert, dass ich es selbst kaum fassen kann.
Ich habe mein eigenes Boot. Ich habe Törns geplant und durchgeführt, neue Menschen kennengelernt, Partnerschaften aufgebaut, Ideen entwickelt, Projekte angestoßen. Ich habe gelebt, gelernt, gelacht – und auch mal gehadert. Aber vor allem bin ich gewachsen.
Was als „mal schauen, ob das was für mich ist“ begann, wurde zu einem Lebensgefühl. Segeln ist für mich längst nicht mehr nur ein Hobby – es ist Teil meines Weges geworden.
Und morgen geht es gleich weiter:
Ich unternehme meinen zweiten Törn nach Ibiza! Diesmal nicht als Anfänger, sondern mit ganz neuen Fähigkeiten – denn:
Der RYA Day Skipper-Schein ist in der Tasche.
Und es bleibt nicht dabei:
Die Anmeldung für den Coastal Skipper Kurs im Juni läuft bereits, mit erweiterten Befähigungen und noch mehr Verantwortung.
Ich komme meinem Ziel immer näher:Ein professioneller Skipper zu werden – mit allem, was dazugehört.
Natürlich war nicht alles einfach. Es gab Rückschläge, Zweifel, Unsicherheiten.Aber es gab eben auch diese Momente, in denen ich spürte: Genau das ist mein Weg.
Jetzt blicke ich zurück auf zwölf intensive Monate – und gleichzeitig nach vorn auf alles, was noch kommt.
Vielleicht liest du das und denkst dir: „Wow, das ging aber schnell.“Ja, das tat es. Und genau deshalb möchte ich dich daran erinnern:
Warte nicht zu lange. Geh los. Fang an. Denn ein Jahr geht schneller vorbei, als du denkst.
Was ist bei dir vor einem Jahr passiert? Was hättest du dir damals vielleicht nicht zugetraut – und bist heute froh, es gewagt zu haben?
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